STELLENAUSSCHREIBUNG: W3-Professur für Europäische Ethnologie/Volkskunde (CAU KIEL)

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Die Christian-Albrechts-Universität will mehr qualifizierte Frauen für Professuren gewinnen.

 

Am Seminar für Europäische Ethnologie/Volkskunde der

Philosophischen Fakultät

der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

ist zum 1.4.2018

eine

W3-Professur für Europäische Ethnologie/Volkskunde

 

zu besetzen.

                

Von der künftigen Stelleninhaberin oder dem künftigen Stelleninhaber wird erwartet, dass sie oder er das Fach Europäische Ethnologie/Volkskunde (Bachelor- und Master-Studiengänge) in Forschung und Lehre in voller Breite vertritt.

 

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium der Europäischen Ethnologie, Volkskunde, Kulturanthropologie, Empirischen Kulturwissenschaft oder vergleichbarer Studiengänge und eine facheinschlägige qualifizierte Promotion. Erforderlich ist der Nachweis zusätzlicher wissenschaftlicher Leistungen im Rahmen einer Juniorprofessur oder durch eine Habilitation oder gleichwertiger wissenschaftlicher Leistungen. Darzulegen sind weiterhin eine ausgeprägte Publikationstätigkeit und eine breite Lehrerfahrung im Bereich der Europäischen Ethnologie/Volkskunde sowie Erfahrungen in der Einwerbung von Drittmitteln.

 

Auf die Einstellungsvoraussetzungen des § 61 und eine mögliche Befristung nach § 63 Abs. 1 des Hochschulgesetzes des Landes Schleswig-Holstein wird hingewiesen. Nähere Informationen hierzu finden Sie auf der Homepage www.berufungen.uni-kiel.de unter dem Stichwort „Berufungsverfahren“.

 

Die Bereitschaft zur Mitarbeit in den fakultären und universitären Forschungsnetzwerken, z.B. in der Johanna-Mesdorf-Akademie,und zur Beteiligung an Aufgaben der akademischen Selbstverwaltung wird erwartet. Forschungsleistungen in der historischen Volkskunde und in der Untersuchung regionaler Kulturen sind erwünscht.

 

Die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel ist bestrebt, den Anteil der Wissenschaftlerinnen in Forschung und Lehre zu erhöhen und fordert deshalb entsprechend qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden bei gleichwertiger Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt.

 

Die Hochschule setzt sich für die Beschäftigung schwer behinderter Menschen ein. Daher werden schwer behinderte Bewerberinnen und Bewerber bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt.

 

Ausdrücklich begrüßen wir es, wenn sich Menschen mit Migrationshintergrund bei uns bewerben. Auf die Vorlage von Lichtbildern/Bewerbungsfotos verzichten wir ausdrücklich und bitten daher, hiervon abzusehen.

 

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Schriftenverzeichnis, Verzeichnis der Lehrveranstaltungen, akademische Zeugnisse und Urkunden) richten Sie bitte in elektronischer Form (eine pdf-Datei) unter Angabe der Privat- und Dienstadresse mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse bis zum 03. April 2017 an bewerbungen [at] philfak [dot] uni-kiel [dot] de.